A Smart Move


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Ueber uns

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A Smart Move ist eine renommierte Personalberatung für Kader- und Fachleute.


Wir sind eine Unternehmensberatung tätig in der Personalrekrutierung. Die Partner sind ausgewiesene Fachleute auf ihren jeweiligen Spezialgebieten und haben selber in Kaderfunktionen gearbeitet.


Unsere Spezialisierung
Gesundheit - Pharma - Medizinaltechnik - Konsumgüter - Dienstleistung



S
ie kennen uns noch nicht?
Und doch ist das Unternehmen seit rund 15 Jahren in der Personalberatung tätig. Wir arbeiten mit einem bedeutsamen Kundenkreis zusammen und verfügen immer über einen gut gefüllten Kandidatenpool. Diskret, ohne den Zwang, öffentlich überall dabei sein zu müssen, um stetige Präsenz zu markieren, weder auf Kongressen, noch mit (meist selbstbezahlten) möglichst werbewirksamen "catch all" Job-Inseraten in der Presse. Was wir aber bieten, ist ein seriöses und solides Vorgehen. Neben unserer Personalberatertätigkeit offerieren wir viele Jahre Erfahrung auf der „anderen Seite“, als Spezialisten und in Führungspositionen in unseren obenerwähnten Fachgebieten. Das befähigt uns, mit Kunden und Kandidaten auf dem gleichen Niveau und in der gleichen Sprache zu sprechen.


Bereits vor einigen Jahren erschien ein Artikel über Unternehmensberater im NZZ-Folio, geschrieben von Kurt Zimmermann, ehemaliger Redaktor, Chefredaktor und Publizist diverser Schweizer Medien. Die Situation hat sich inzwischen nicht geändert und trifft genauso für Personalberater (für Kader und Fachleute)/Headhunter zu. Wir zitieren einige Ausschnitte davon:

„(…)Unter Beraterkollegen tauscht er sich gelegentlich aus, doch mit den Medien redet Borer lieber nicht mehr. «Ich habe sofort gelernt», sagt er, «dass man als Berater ein low profile braucht.» Das ist eine der wichtigsten Grundregeln im Geschäft. Der Kunde ist der Star, nicht der Berater. An diese Regel halten sich alle, mit einer Ausnahme.“ Hier erwähnt Zimmermann, dass einige bekannte Headhunter der Zürcher Liga dazugehören.
Er fährt fort „Dafür tauchen sie [die Headhunter] an jeder Hundsverlochete auf, an der sie ein paar CEO vermuten, werfen sich dort vor die Kameras der Partyreporter von «Cash» bis «Schweizer Illustrierte». Und weiter schreibt er „(…) darum leiden sie am Syndrom des öffentlichen Akquisitionszwangs. Von den besten Unternehmensberatern dieses Landes kennt man nicht einmal die Namen. Die Einsicht, dass Berater in den Hintergrund gehören, ist auch darum nicht ganz banal, weil viele Berater früher auf der anderen Seite sassen.“



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